Kurdische Führer Sultan
Saladin Ayubi- ein Kurde, der Geschichte machte:
Zu seinem
800.Todestag
Schamil Rojava
Yusef,
betitelt als AI -Malek AI- Nasir Ibn Nadjmodin Ayub, der
unter dem Naren Saladin (abgeleitet von Salah ed Din=
Wahrheit des Glaubens), besser bekannt als ,,Saladin, der
Große", in die Geschichte eingegangen ist, wurde 1138 in
Takrit geboren, wo er seine Kindheit verbrachte. Seine
Familie aus Jem Stamm der AI'Raudi kam ursprüngich aus Defin
in der Nähe der Stadt Dabil in Armenien. Saladin, der den
Ruf ,Schwert des Islam"erwarb, war wahrscheinlich der größte
Herrscher und die bedeutendste Führungspersönlichkeit, die
Kurdistan hervorgebracht hat. Zu seinen Lebzeiten (Ausgang
des 1 2.Jahrhunderts) war jedoch das nationale Bewußtsein
der Kurden wenig entwikelte.
So ist der Name Saladins vor allem mit dem
Islam verknüpft. Der Großvater von Saladin. Schadi lbn Ayub.
der Kurde war und aus der Stadt Ayub stammte, zog Ende des
11. Jhds.n. Chr. mit seinen zwei Söhnen zunächst nach Bagdad
und wanderte später nach Takrit in das Erbil Gebiet aus. Der
Vater von Saladin erhielt einen Posten als Gouverneur von
Takrit. Zur selben Zeit kam es zur Aufteilung des
Seldschukenreiches. Die lokalen Macht-haber wurden
unabhängig. Einer dieser neuen MachthaberwarderGründer der
Atabegen Dynastie, Emmadodin-Zangi. Herrscher in Mossul/Kurdistan.
Nach dem Tod von Emmadodin Zangi im Jahr
1146 n. Chr. blieben der Vater von Saladin im Dienst des
Sohnes und Nachfolgers von Emmadodin, Nureddin Atabeg.
Dieser plante. das Reich seines Vaters zu vergrößern. Die
zwei Brüder unterstützten ihn dabei. Nureddin Atabeg und
sein Nachfolger führten mit der Eroberung von Damaskus unel
anderen Gebieten und Städten ihren Kampf unterdem Namen ,,Djihao'
(Heiliger Krieg) weiter.
Mit sechzehn Jahren begleitete Saladin
seinen Vater nach Damaskus an oen Hof des syrischen
Herrscher Nurdin. Als sein Onkel Schirkuh mit der Führung
eines Expeditionskorps beauf-tragt wurde. rirt Saladin neben
ihm an der Spitze von gut 8000 Kriegern gen Süden. Ihre
Aufgabe war es, das frucht-bare Niltal vor einer Eroberung
durch die Kreuzritter zu bewahren, die im Jahr 1099, vier
Jahre nach Beginn des ersten Kreuzzugs, Jerusalem erobert
hatten und weitere Expansionsziele hegten.
Die Mission des Schirkuh, nämlich, sich mit
seiner Person in den Vordergrund zu stellen, war für Sultan
Saladin Ayubi brisant, weil in Ägypten, wo zu dieser Zeit
die Fatimiden die ihren Ursprung auf Fatima, der Tochter
Mohammeds. zurückführen an der Macht waren und ein
schwacher Kalif und der intrigante Wesir Schawar eine
undurchsichtige Politik betrieben. Unter der Führung
Schirkuhs zog sein siegreiches Heer in Kairo ein. Dem um die
eigene Macht besorgten ägyptischen Wesir mißfiel jedoch die
Volkstümlichkeit und Popularität der Syrer. Als bei einem
Gastmahl Schirkuh und seine höheren Offiziere unter
verdächtigen Umständen starben, nahm Saladin mit einigen
Mamelucken seiner Leibgarde den Wesir fest.der schließlich
hingerichtet wurde. Schirkuh wurde Schawars Nachfolger; er
starb jedoch bereits zwei Monate später. Als Kalif EI-Adid
daraufhin Saladin zum Wesir ernannte, war dessen Chance
gekommen.
Sultan Saladin war Mitte 30. Als kurdischer
Reiter wußte ergut mit der Lanze und dem Schwert umzugehen.
Er sei gütig und gerecht. aber auch kühn und entschlossen,
hieß es von dem jungen Wesir. Die Korruption in der
ägyptischen Ver-waltung und die Intrigenwirtschaft am
dortigen Hof wurden auf Betreiben Saladins hin beendet,
worauf jedoch ein blutiger Aufstand folgte. Eine
aufgewiegelte Menge, die von dem einflußreichen Eunuchen
EI-Mutanem al-Khilafa, unterstützt von der Leibgarde des
Kalifen, angeführt wurde, versuchte, Saladins Palast zu
stürmen. Saladin konnte sie aber mit seinen syrischen
Truppen erfolgreich zurückschlagen. Der zwei Tage und Nächte
dauernde Straßenkampf führte zu einem Ende der mächtigen
Eunuchenbürokratie, einer Säuberung des Verwaltungsapparates
und Saladins uneingeschränkter Herrschaft in Ägypten.
Für den Islam kennzeichnete der Machtantritt
Saladins eine glanzvolle Epoche, für den Kreuzfahrerstaat in
Jerusalem bedeutete er jedoch ein Zeitalter des Niedergangs.
Am 15. Mai 1174 starb Sultan Nured-Din und hinterließ seinen
elfjährigen Sohn als Erben. Wie oft in solchen
Situationen.drohten Machtkämpfeaus-zubrechen und das Land in
ein Chaos zu stürzen. Zu diesem Zeitpunkt trafen syrische
Boten in Kairo ein und baten Saladin um Rat und Hilfe. Für
Saladin war dies ein Wink des Schicksals.
Mit 18.000 kurdischen Reitern brach er nach
Damaskus, der Stadt seiner Jugend, auf. In langanhaltenden
Kämpfen gelang es ihm. widerspenstige syrische Emire und
Städte, die den kurdischen Usurpator nicht anerkennen
wollen, zu unterwerfen. Seinem Bruder Turan Schah vertraute
Saladin die Verwaltung Syriens an und kehrte sodann nach
Kairo zurück. Dort, unbeschädigt durch die Machtkämpfe um
die Nachfolge des Sultans, leitete er einige erfolgreiche
militärische und administrative Reformen ein. Im religiösen
Bereich wandte er sich gegen die, wie er meinte, Häresie der
Schiiten. die bei den Fatimiden um sich gegriffen hatte.
Diese Haltung brachte ihm viel Lob ein und die Anerkennung
als Sultan von Ägypten durch den Kalifen von Bagdad. Damit
war Saladin auf dem Höhepunkt seiner Macht. Nun als
Herrscher Ägyptens, Syriens und des Jemens konnte er die
Eroberung des Königreichs Jerusalem wagen.
Im November 1177 griff Saladin den
Kreuzritterstaat an. In der befestigten Stadt Askalon
versuchte der erst sechzehn Jahre alte, leprakranke König
Balduin IV. mit 500 Rittern den muslimischen Vormarsch
aufzuhalten. Saladin unterschätzte die kleine Besatzung
Askalons. Als er seine Truppen ausschwärmen, die umliegenden
Dörfer besetzen und Städte belagern ließ, beschloß Balduin
IV. in seiner aus-sichtslosen Situation, einen Ausfall zu
wagen und einen Überraschungsan-griff zu beginnen. Diese
Strategie zeigte Erfolg. Saladins Truppen mußten ein
militärisches Desaster erleben. Mit nicht einmal hundert
Überlebenden konnte Saladin schließlich entkommen. Völlig
erschöpft kamen am 8. Dezember 1177 die Flüchtlinge in Kairo
an - gerade noch rechtzeitig, um zu verhindern, daß die
Anhänger der Fatimiden, die Saladin für tot hielten, sein
Erbe aufteilten.
Nachdem der als ,,christlicher Haudegen"
bekannte Rainald von Chatillon trotz eines vereinbarten
Waffenstillstandes zwischen Saladin und dem König von
Jerusalem eine große Karawane überfallen und die Rückgabe
der Gefangenen hochmütig zurückgewiesen hatte, war ein Krieg
nicht mehr zu vermeiden. Im Frühjahr 1187 sammelte Saladin
im Hauran, einer seiner südlichen syrischen Provinzen, ein
mächtiges Heer von fast 18.000 Mann. Dieses bezog sein Lager
im Gebiet von Suffarija, nördlich von Nazareth. Am 1 Juli
1187 überschritt Saladin den Jordan. Derweil litten die
Christen bereits an Wassermangel. Am 4. Juli fand eine lange
und harte Schlacht zwischen König Guido von Jerusalem und
den Truppen Saladins statt. Nach fast sechsstündiger Dauer
war der Kampf zugun-sten der Muslime entschieden, Saladins
Triumph war vollständig. Doch anders als erwartet, ließ
Saladin die Bewohner der eroberten Städte zumeist frei
abziehen oder sich gegen Lösegeld freikaufen.
Zweieinhalb Monate nach der Schlacht von
Hattin erschien Saladins Heer vor Jerusalem, das voller
Flüchtlinge war. Ein erster Angriff auf das Damaskustor
wurde blutig zurückgeschlagen. Als Saladin daraufhin für den
Fall einer Erstürmung der Stadt den Einwohnern das gleiche
Schicksal androhte, das seinerzeit die ersten Kreuzfahrer
den muslimischen Bewohnern angetan hatten, lenkte der
christliche Befehlshaber der Stadt, Balian von Ibelin, ein.
Es kam zu einer Kapitulationsvereinbarung, die allen
Christen den Abzug gegen ein geringes Lösegeld gewährte. Am
2. Oktober 1187 zog Saladin kampflos in Jerusalem ein,
während ein langer Zug der Besiegten die Stadt verließ,
einschließlich des Patriarchen von Jerusalem mit dem
gesamten Kirchenschatz.
Die Niederlage der Christen von Hattin und
der Fall Jerusalems. der zu Recht als Anfang vom Ende der
abendländi-schen Intervention im Orient betrachtet wurde,
alarmierten die Christenheit und waren Anlaß für den dritten
Kreuzzug. Nachdem es den päpstlichen Legaten gelungen war,
die Könige von Frank-reich und England zu versöhnen, stand
einem gemeinsamen Feldzug gegen Saladin nichts mehr im Wege.
Auch der schon greise deutsche Kaiser Friedrich 1.
Barbarossa erklärte sich zusammen Saladins Mauseleum in
Damaskus mit seinem Sohn, Herzog Friedrich von Schwaben, zur
Teilnahme an diesem Kreuzzug bereit. Doch sollte Barbarossa
sterben, ohne das ,,Heilige Land" gesehen zu haben. Saladin,
mittels Kundschafterüberdie-se Kreuzzugsvorbereitungen
informiert, beobachtete diese Pläne mit Argwohn, hatte er es
doch diesmal nicht nur mit dem machtlosen König von
Jerusalem zu tun.
Doch geschah am 10. Juni 1190 das
Unerwartete zur rechten Zeit für Saladin: Kaiser Barbarossa
ertrank im Fluß Saleph, dem heutigen Göksun. Das deutsche
Kreuzzugsheer löste sich daraufhin auf. Die meisten
Teilnehmer kehrten nach Deutschland zurück. Nur wenige zogen
unter Führung Friedrichs von Schwaben weiter nach Palästina.
Doch der Kampf ging weiter: Auf Sizilien zogen König Philipp
II. von Frankreich und der englische König Richard Löwenherz
schon ihre Kreuzzugsheere zusammen. Unterdessen hatte König
Guido von Jerusalem, der sich durch Lösegeld hatte
freikaufen können, eine, wenn auch wenig erfolgreiche.
Gegenoffensive versucht. nämlich die Belagerung der 5
Eefestung Akkon. Als Ostern 1191 die französische Flotte mit
schwerem Belagerungsgerät vor Akkon erschien, traf sie auf
ein von Saladins Truppen bereits eingeschlossenes
Belagerungsheer. Erst nach Ankunft von Richards Löwenherz
verbesserten wieder die Belagerer ihre Position. Saladin
hatte jedoch ebenfalls Nachschub erhalten aus Ägypten,
Mesopotamien und sogar aus Marokko und Spanien. Dank seines
gut funktionierenden Geheimdienstes war er zudem
überZwistigkeitenderKönige Philipp II. und Richard gut
unterrichtet.
Schließlich gelang es ihm, gewaltsam den
BeIagerungsring zu durchbrechen und Akkon von den Belagerern
zu befreien. Schließlich mußte die belagerte Stadt dann doch
kapitulieren. Die Einnahme Akkons war der letzte große Sieg
der Franken. Richard Löwenherz ließ dreitausend muslimische
Bürger Akkons umbringen. Aber auf beiden Seiten waren viele
Tausende gefallen, was den Gegnern einen schweren Schlag
versetzt hatte. Mehrere Versuche des englischen Königs,
Jerusalem anzu-greifen, scheiterten bereits im Ansatz.
Deshalb bot Richard 1. Saladin einen
Waffenstillstand an, auf den dieser angesichts seiner
ebenfalls kriegsmüden Emire bereitwillig einging. Am 11
September 1192 wurde ein dreijähriger Waffenstillstand
unterzeichnet. Dieser sah für den Kreuzfahrerstaat den
Küstenstreifen zwischen Jaffa und Thyrus vorundgarantierte
allen Christen freien Zutritt zu den heiligen Stätten. Vier
Wochen späterwar der oritte Kreuzzug zu Ende, und geschlagen
verließ Richard 1. das Land.
Am 4.März 1193, ein halbes Jahr nach Unterzeichnung
desWaffenstillstandsabkommens, starb Saladin in Damaskus.
Saladin war ein tapferer Kämpfer, ein
nervorragender Stratege seiner Zeit und eine disziplinierte,
höfliche Person. Er war sehr stolz auf seine ayubidische und
kurdische Abstammung, hat aber im Schatten seiner
Machtposition und seines Ruhmes in der islamischen Welt
seine kurdische Sprache und Kultur vernachlässigt. So hat er
auch das kurdische Volk nicht in irgendeiner Weise besser
behandelt als die anderen Völker seines Reiches.
Nach dem Tod von Sultan Saladin im Jahre
1193 wurde die Ayubiden-Dynastie unter seinen Erben
aufgeteilt und hierdurch geschwächt. Sein Reich zerbrach in
den Nachfolgekämpfen zwischen seinen Söhnen und seinem
Bruder EI Adil. Seine Erben herrschten bis 1250 n. Chr. im
Reich ihres Vaters. Innerhalb dieser ca. 50 Jahre (1195
1244) wurden nocn drei Kreuzzüge geführt, wobei kurz nach
dem 6. Kreuzzug (1228/29 n. Chr.) die neu an die
Machtgekommenen osmanischenTürken (1244 n. Chr.) Jerusalem
eroberten.
Kurdistan heute Nr. 6, Juli/August 1993
|
الملك
الناصر صلاح الدين الأيوبي
الصورة نقلا عن كتاب عشائر الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد
الكريم كردي
الناصر صلاح الدين
الأيوبي قائد كوردي مسلم ومؤسس الدولة الأيوبية،
إلى عشيرة بني ايوب من قبيلة الروادية الهذيانية السامية
الكردية المستعربة ويعدون بجذورهم إلى مقاطعة منبج الحلبية
السورية وكان سلطان المنطقة الشمالية في الرافدين مسعود بن
ملكشاه قدعين شادي ابن مروان حاكماً على مقاطعة الكرج
الازربيجانية سنة 1118 وبعد وفاته عين ابنة نجم الدين حاكماً
على مدينة تكريت وأعمالها سنة 1124 ولكن الخلاف الذي وقع بين
الرجولاين بسبب وقوف الأخير مع حاكم حلب عماد الدين الزنكي
السلجوقي كان سبباً كافياً لترك الأسرى تكريت وتوجهها إلى دمشق
وفي تلك الليلة ولد والسلطان صلاح الدين سنة 1137م وبعد توسيع
حكم الزنكي في الشام عين نجم الدين ابن أيوب حاكماُ على مدينة
بعلبك وهناك ترعرع صلاح الدين حتى بلغ العاشرة من عمرة ثم
انتقل مع اسرتة إلى دمشق حيث تولى والدة قيادة جيش الدولة
النورية الزنكية السلجوقية وبعد أن نشأ صلا ح الدين في دمشق
أصبح قائداً أساسياً في صفوف جيش الملك العادل نور الدين زنكي
وبعد رحيله أنشأ الدولة الأيوبية على أنقاض الدولة النورية
الزنكية واستطاع أن يحول مصر الفاطمية الشيعية إلى سلطنة
أيوبية سنية شملت في حدودها الواسعة بلاد الشام وشمال افريقيا
وبلاد النيل وبلاد الحجاز واليمن وصولا إلى شرق آسيا الأوسط
وحرر تلك البلاد والقدس من أيدي الغزاة الصليبيين سنة 583هجري
ومن أشهر انتصاراته الفاصلة في تلك الحروب معركة حطين التي
وقعت غرب بحيرة طبرية الشامية وقد لخصت نتائجها بهذه الكلمات –
لو جمعت الأسرى لحسبت أن ليس هناك قتلى ولو جمعت القتلى لحسبت
أن ليس هناك أسرى لكثرة ما يجمع من الجانبين ( القوات الصليبية
)هذا وتوفي السلطان صلاح الدين في دمشق سنة 1193م وخزنته خاوية
بعد أن أنفق أمواله في سبيل الجهاد
الصراع بالفعل تاريخي منذ أكثر من ألف عام فشيخ المجاهدين
الشهيد القائد يوسف بك العظمة الأيوبي هو حفيد المجاهد المناضل
السلطان صلاح الدين الأيوبي محرر بيت المقدس من سلالة ابنة
المجاهد الوليد أبن يوسف أبو الفتح مسعود نجم الدين المولود
بدمشق سنة 1175م والجنرال غورو الفرنسي وضابط الأسستخبارات
البريطاني لورنس والجنرال اللمبي جميعهم من أحفاد الأوروبيين
الغربيين الصليبيين الذين رافقوا القائد البريطاني ريتشارد قلب
الأسد إلى الشرق آنذاك وهكذا أعاد التاريخ نفسه في الصراع
القائم منذ أكثر من إلف عام
السلطان صلاح الدين الأيوبي
الصورة نقلا عن كتاب أعلام الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد
الكريم كريدية
كتب محمد الجارودي في كتابه حقائق العهد العثماني حتى ص 405
الصورة نقلا عن كتاب أعلام الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد
الكريم كريدية
لو راقبنا وضع مدينة القدس إبان حكم دولة الخلافة الإسلامية
العثمانية لوجدنا أن نسبة اليهود القاطنة هناك صفراً في المائة
في حين أن السلطان المجاهد عبد الحميد الثاني كا قد اصدر
قراراً منع من خلاله اليهود من المكوث في المدينة المقدسة بعد
صلاة المغرب وقد رفض السلطان المذكور عرض ملك اليهود الدكتور
النمساوي هرتزل الذي أغراه بالمال لإنقاذ الدولة العثمانية من
الإنهيار والإفلاس المؤكد إذقال إنصحوا الدكتور هرتزل بألا
يتخذ خطوات جديدة في هذا الموضوع إني لا أستطيع أن أتخلى عن
شبر واحد من الأرض فهي ليست ملك يميني بل ملك شعبي لقد ناضل
شعبي في سبيل هذه الأرض ورواها بدمه فليحتفظ اليهود بملايينهم
إذا مزقت أمبراطوريتي فلعلهم يستطيعون آنذاك أن يأخذوا فلسطين
بلاثمن ولكن يجب أن يبدوأ ذلك التمزيق في جثتنا اولاً فإني لا
أستطيع الموافقة على تشريح اجسادنا ونحن على قيد الحياة . أما
القائد الفرنسي صاحب الحملة الصليبية الثامنة على المنطقة
نابليون بونابرت فقد دعى يهود العالم سنة 1800م في بيانه
الرسمي الشهير أن يهرعوا تحت رايته لدخول أورشليم وإعادة بناء
الهيكل كذلك فعل الجنرال الفرنسي السفاح غورو عندما دخل دمشق
إثر معركة ميسلون الغير متكافئة في العدة والعدد واستشهد
القائد المجاهد يوسف العظمة وجيشه المغوار فقد توجه غورو
مباشرة إلى ضريح القائد المجاهد الناصر صلاح الدين الأيوبي
ووضع حذاءه العسكري على ضريح القائد الإسلامي قائلاً هاقد عدنا
ياصلاح الدين والآن انتهت الحروب الصليبية بهزيمة أحفادك في
ساحة ميسلون كذلك فعل الجنرال اللمبي قبل مغادرته الشرق عندما
دخل مدينة القدس مع بعض العملاء الأعراب أمثال أمير قبلية عنزة
النجدية نوري الشعلان وأمير قبيلة الفدعان النجدية أبن مهيد
وأمير قبيلة الحويطات عودة أبو تاية وأمير قبيلة أبي صخر مثقال
الفايز وأمير قبيلة الحسن ممدوح الحسن حيث نوجه بنظره إلى دمشق
قائلاً لقد عدنا منتصرين يا صلاح الدين في القدس ودمشق وحطين
ولن تكون الأراضي المقدسة حكراً على المسلمين ويجب أن تقام
مملكة أورشليم في الشرق الكبير من هنا نرى أن المعركة مع
الصليبيين قائمة منذ ألف وأربعمائة عام يجب أن نعلم شهداء 6/أيار
ماكانوا إلا عملاء لفرنسا وبريطانيا وكل ما فعلوه هو تبديل
الاستعمار الاتحاد الماسوني التركي بمثيله الفرنسي البريطاني
ويجب أن تحول ساحة الشهداء شهداء الوطن جميعاً ولكل من ضحى من
أجل لبنان الواحد الحر المستقل .
بطل معركة حطين السلطان صلاح الدين الأيوبي
قبر السلطان صلاح الدين الأيوبي
الصورة نقلا عن كتاب أعلام الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد
الكريم كريدية
الشهيد يوسف العظمة
الصورة نقلا عن كتاب أعلام الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد
الكريم كريدية
بعد معركة ميسلون المجيدة توجه السفاح غورو إلى ضريح القائد
المجاهد السلطان صلاح الدين ووضع حذاءه العسكري على ضريح
القائد الإسلامي قائلا ها قد عدنا يا صلاح الدين وفي نفس الوقت
كان الجنرال البريطاني اللمبي قد احتل مدينة القدس بمساعدة بعض
العملاء من الأعراب مثل عودة أبوتاية ونوري اشعلان ومثقال
الفائز مقحم أبن مهيد وغيرهم وتوجه بنظره إلى دمشق قائلا لقد
انتصرنا يا صلاح الدين في القدس ودمشق وحطين
الأمير فخر الدين المعني الثاني الأيوبي من سلالة السلطان صلاح
الدين الأيوبي
هو الأمير فخر الدين ابن قرقماز" زوجته الأميرة نسب التنوخي"
بن فخر الدين بن عثمان بن ملهم بن أحمد بن عثمان " زوجته خاتم
ابنت أبي بكر الشهابي " ابن سعد الدين ابن محمد ابن بشير بن
علي " زوجته عليا ابنت عامر الشهابي " ابن عبدالله ابن سيف
الدين ابن يوسف الأول" زوجته سعده بنت منقذ الشهابي" أبن يونس
ابن معز ابن المظفر الأول أبن المظفر الأول عمر تقي الدين أبن
نور الدين أبن شمس الدولة فخر الدين الأساسي أبن نور الدين شاه
الأول أبن نجم الدين أسد الجبل " شيركوه" ابن شادي أبن مروان
الأيوبي سلطان الأيوبيين الهزانية ، وقد أستولي على حصن بيروت
سنة 1598م، وضمه لسلطنته وكان أول أعماله هو توسيع حجم باطن
الحصن القديم ، ولم شمل المساكن القريبة منه إليه وبناء
الأبراج الحربية حول ثغور المدينة المستحدثة آنذاك ، كما عمل
على تحسين سهول أراضيها الخصبة وأدخل العمارة الأوربية الجديدة
على ابنيتها . كما طور خدماتها العامة ثم جعلها عاصمة لمملكته
الشاسعة .
من هنا نرى أهمية عهد الأمير فخر الدين المعني الأيوبي بالنسبة
لبيروت وأهلها وقد اجمع المؤرخون أن الأمير المذكور هو مؤسس
بيروت الحديثة ومكتشف أهمية موقعها الجغرافي بعد أن كانت مجرد
حصن منيع تابع لولايات القدي ثم طرابلس وبعد إعدام الأمير فخر
الدين في الأستانة سنة 1635 أهتم العثمانيون ببيروت وانشئوا
مينائها الكبير وجعلوها"درة آل عثمان " بالشرق ، وأصبحت من اهم
مدن الساحل الشامي من الناحية الأقتصادية والسياسية والعسكرية
.
أستطاعت عشيرة الكريدية أن تخرج آل عساف التركمانيون من وسط
بيروت إلى الجبال المحاذبة كما نجحت عشيرة العيتاني في استبعاد
أسرة آل التلحوق إلى مرتفعات الشويفات .
القوات الصليبية خلال احتلالها لمدينة القدس
طلائع الحملة الصليبية الأولى الى الشرق
الصورة نقلا عن كتاب أديان الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد
الكريم كريدية
ملك القدس بدوان
الصورة نقلا عن كتاب عشائر الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد
الكريم كريدية
معركة حطين حيث أنتصر صلاح الدين
الصورة نقلا عن كتاب أديان الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد
الكريم كريدية
باريس تستضيف معرضا عن صلاح الدين الأيوبي
يقيم معهد العالم العربي بباريس غدا معرضا لفنون الأيوبيين،
يرصد الحياة في بلاط القائد العربي صلاح الدين.
ويستعرض المراحل التاريخية والتطورات السياسية وصور الحياة
الاجتماعية في الفترة الأيوبية التي انتهت بانتزاع المماليك
للسلطة.
كما يعرض المعهد 250 قطعة من الحجر والخشب والسيراميك والزجاج
والقماش والمخطوطات تعود إلى مجموعات مصرية وسورية خاصة وأخرى
أميركية وأوروبية. وسيستمر المعرض حتى 10 مارس/ آذار 2002.
ويركز المعرض على حياة المحارب الفذ ورجل العلم والشاعر
السلطان صلاح الدين الأيوبي (1138-1193), حيث إن اسم صلاح
الدين يعتبر من أبرز الأسماء الشرقية التي حفرت في ذاكرة الغرب,
ولأن الفكرة القائمة عنه في الغرب ظلت أقرب إلى الأسطورة منها
إلى التاريخ.
وتشهد المجموعات التي يقدمها المعرض عبر أقسامه على التقنيات
الفائقة التي خبرتها المدن الكبيرة التابعة للسلطة الأيوبية
ومدى تقدم المدن في الصناعات اليدوية وصناعات السيراميك
والنحاسيات والزجاج الملون والأواني المذهبة والأسلحة المرصعة.
ويقدم المعرض في أول أقسامه فن الحياة في قصر السلطان الأيوبي,
بدءا من عناصر الديكور ومرورا بالمقتنيات الفاخرة والأدوات ذات
الاستخدام اليومي مثل الأواني والمعادن المذهبة أو المرصعة.
ويرافق المعرض منشور ضخم صادر عن معهد العالم العربي بمشاركة
دار (غاليمار) ويتضمن 300 صورة ملونة ونصوصا وضعها كتاب عرب
وفرنسيون وإنجليز، وهي عبارة عن خلاصة مبسطة توفر معارف راهنة
عن تاريخ الحضارة العربية في زمن الأيوبيين. ويبرز المعرض كذلك
جوانب الحياة الدينية والعلاقات مع الطوائف المسيحية في الشرق
والغرب، ففي القدس حمى صلاح الدين أهل المدينة من القتل وفرض
عليهم دفع ضريبة له.
وإضافة الى المنشور سيصدر كتاب "صلاح الدين السلطان الفارس" عن
داري غاليمار ولاديكوفيرت بالمشاركة مع المعهد العربي، وستخصص
مجلة (قنطرة) الصادرة عن المعهد ملف عددها الـ41 لصلاح الدين
الأيوبي. ويعتبر صلاح الدين شخصية ملحمية هزمت الصليبيين في
معركة حطين وفتحت القدس بعد أن وضعت نهاية لحكم الفاطميين في
مصر، وهو أيضا مؤسس سلالة الأيوبيين (1171-1250)، ومع أن هذه
السلالة دامت فترة قصيرة فقد تركت بصماتها على ملامح الحضارة
العربية في تلك الفترة.
فقد بنى صلاح الدين القائد الكردي المولود في مدينة تكريت
بالعراق حكمه إثر سقوط الدولة العباسية, بعد أن أصبح الخليفة
في بغداد مجرد اسم. وبعد أن كان الموحدون يحكمون المغرب,
وعندما دخلت الأندلس مرحلة الانحطاط. وفي عهده عرفت القاهرة
ودمشق وحلب نهضة كبيرة وتسابقت بلاطاتها في اجتذاب الشعراء
والفقهاء والفلاسفة والعلماء، وقد حمل الإيطاليون في كل من
القاهرة وسوريا تلك المصنوعات الفاخرة إلى أوروبا وأسهموا نوعا
ما في إنشاء مراكز صناعات محلية لها.
وامتازت فترة صلاح الدين والأيوبيين بهندسة معمارية عسكرية،
وازدهرت خلالها هندسة المدن بالترافق مع ازدهار العلوم
والصناعات والفنون. وكان العرب يعيشون حياة رفاهية أكثر تطورا
وحضارة من حياة الغرب القاسية في تلك الفترة. وبنى الأيوبيون
عددا كبيرا من المساجد والمدارس القرآنية وخلفوا العديد من
المخطوطات التي يقدم المعرض بعضها كما يقدم ما جادت به المدينة
في تلك الفترة من إشعاع تجاري وثقافي.
الاسرالبيروتية ذات الجذور الايوبية كما صنفها الباحث
البيروتي محمد شبارو
وارفلي ، الأبيض ، ادلبى، ابرى ، أبو الخدود، الاحدب ، ارضوملي،
الاسير، اياس، بندقجي ، بركات، بوجي ، بغدادي، بولاد ، بيرقدار،
بلعة ، بليق ، بهلوان ، بـواب ، بواري ، بعلبكي ، بكداش ،
البقسماطى ، البابا ، الباشى ، بحصلى ، بدران ، برغوث، بعاصيرى
، بعدرانى ، بدارو ، براج ، برجاوى ، تنير ، ترزى ، جنحو ،
جندلى ، جنون ، جوجو ، الجسر ، جمال ، حجال الدين ، الجمل ،
جدايل ، جزماتى، الجاك ، جبوري ، جنبلاط ، جارودي ، حنتس ،
الحجار ، الحوت ، حتاحت ، حوا ، حريري ، حاراتى ، الحسامى ،
حباس ، حنو ، حوري ، حواصلى ، حلبي ، حسامي ، حشاش ، حطب ،
حكيم ، حمامي ، حموية ، حموي ، خاطر ، خرسا ، خردجى ،خرما ،
خضر ، خطاب ، خلوصى ، خليفة ، خياط ، خيمة ، خيوي، ددا ،
دارغوث ، دفتردار ، دهان ، داعوق ، دامر ، دبييو ، دراج ،
درويش، دريان ، دعبول ، دعدع ، الدنا ، دبس ، دروبي ، دقر ،
دوغان ، دقاق ، دسوم ، دمشقية ، دندن ، دومان ، الديك ، الراعي
، رباط ، رهاوي ، رحله ، رخا ، رواس ، زنتوت ، زند الحديد ،
زريق ، سراج ، سليت ، سمايقة ، سمان ، سمنة ، سقال ، سكر ،
سلطان ، سلطاني ، سباعي ، سبليني، سبيعي ، سجعان ، سحتوت ،
سمراني، سخا ، سربية ، سردوك ، شيخة ، شلبي ، شهاب ، شهاب
الدين ، شباور ، شرمند، شبقلو ، شانيلا ، شانوحة ، شبلاق ،
شلاح ، شميطلى ، شومان ، الشيخ ، شامي ، الشعار ، شدياق ، شعيب
، شماعة ، شقير ، صبان، صفصوف ، الصفدي ، صيداني ، صيداوي ،
صلاح الدين، الصلح ،الصمدي ، صلوحي، صباغ ، طبال ، طبش ، طويل
، طرابلسي ، طرقجي ، طقوش ، ظاظا ، عليوان ، علم الدين، علايلي
، عماش ، العود ، عويني ، عباد ، عبدو ، عسة ، عسلي ، عضاضة ،
عطشان ، عفرة ، عقاد ، عكام ، عكوم ، عجم ، عجوري ،عدو ،
عرداتي، عزقير ، عبد العال ، عيدو ، العازف ،
عالم ، عانوتي ، عرقجي ، غندور ، غلاييني، غصاب، غضبان ، غناجة
، غنوم ، غواوي ، غزيزي ،غول ، فاخوري ، الفار ، فخرو، فانوس ،
الفتي ، فتحة ، فتوح ، فداوي ، فرا ، فرشوخ ، فروخ ، فستق ،
قطب ، قصقص ، قرنقل ، قزاز ، قسطا ، قصاب ، قصاص ، قصلبي ،
قماطي ، قمورية ، قواص ، قدورة ، قرالي ، قاطرجي ، قدسي ،
قدورة ، قاطرجي ، قراقيرة، قاري ،قرة ، قرق ، قلاوز ، قلعجي ،
قرقدان ، قاسم ، قمبريس ، قرانوح ، قباني ، قميز، كردلي ، كردي
، كنفاني ، كساب ، كنيعو ، كوا ، كوسا ، كوش ، كوكشي ، كيلاني
، كيالي ، كيلي ، كستي ، كلش ، كعكاتي، كعكي ، كنجو ، كبي ،
كرزي ، كركبي ، كريدية ، كريدلي ، كريدي ، كريمة ، الهيطة ،
لاذقاني ، الذقي ، لاظا ، لاوند ، لبابيدي، مزبودي ، محيو ،
محو ، مكاري ، مكتف ، مبشر ، مبيض، موصلي ، ميقاتي ، مكحول ،
محب ، محتسب ، محمصاني، مخللاتي ، مخيمشي ، مدقة ، مدني ،
مرهون ، المدرور ، ملص ، مارديني ، مكحل ، مكداشي ،
معراوي،مرتشي، مرياتي ، حرزان، مكنية ، مكوك ، مكحول ، ملا ،
مطر ، مطرجي، معاذ ، معبي ، مرعب ، مشاقة ، مشنوق ، مرعشلي ،
مرقبي ، مبسوط ، مسالخي ، مملوك ، المؤذن ، مرهون ، مرهوم ،
مومنة ، مياس ، محجوب ، نجا ، نحيلي ، نحلة ، نعمان ، نسيواتي،
نويلاتي ، نصولي ، نعوس ، نحلاوي ، نصوح ، نطفجي ، نعوس ،
نعماني ، النويري ، ناعورة ، نارين ، ناذك ، ناصر ، الناطور ،
نقوش ، هابط ، هاونجي ، هدهد ، هرت، هشي ، هنداوي ، هويلو ،
ورع ،وتوات، ياسين ، يافي ، يارد ، يازجي ، يعيش ، اليافوي
ويقول موريس ابو ماضي في كتابة صراع الايوبيين في الشرق ص . 58
اما في لبنان فكان الصراع علي اشدة للسيطرة علية بين الايوبيين
ففي شمال البلاد برزت كتلة عسكرية كبري بقيادة يوسف باشا سيفا
الايوبي تساندة عشائر الايويين امثال المرعبي و العلي والاسعد
ورعد وشعب ومرعي وشدياق ومصلي وبربر ونجا والايوبي والافيوني
ومرعشلي والمقدم وغيرهم
اما في جبل لبنان فكانت الزعامة بقيادة الامير فخر الدين
المعني الثاني الايوبي الذي شكل جيشا قويا يساندة عشائر
الايوبيين امثال ال جنبلاط وال تنوخي و معلوف والتلحوق وكيوان
وعلم الدين وابن اللمع و يونس وشهاب وحبيش وحمادة والحلبي
والعكس وشرف الدين واليازجي وقباني وكريدي وابو حاطوم وابو
شقرة وغيرهم
\امافي وادي البقاع فكانت الزعامة بقيادة احمد باش قزعون
تساندة العشائر الايوبية امثال البعلبكي وشومان وميس وعرجي
ومسلماني وابن الحريري وسكرية والجمال وقدورة وفرج وايوب
وحيمور والصلح وكنعان والخطيب وغيرهم
|