صلاح الدين فارس في ميدان التاريخ

 

 

اسم الكرد وتبقى رمزاً معروفا كإحدى أقسام مدينة السلط  الجغرافية والتاريخية والعشائرية، وتنسب نصف عشائر السلط الى هذه المحلة ويعرفون بها(الأكراد)

Kurden und den Namen eines Symbols als einer der verbleibenden Teile der Stadt Salt geographischen, historischen und Tribal, Tribal und Behörden zurückzuführen Hälfte auf dem Gebiet und wissen, dass es (die Kurden

كردياً كان صلاح الدين. انتصر فأصبح بطلاً عربياً. لو هزم صلاح الدين. لأصبح جاسوساً كردياً !!!!

 

 ونحن فخورون واحدة بغض النظر عما هي السلطات الكردية

Statue of Saladin in Damascus

Kurdische Führer Sultan Saladin Ayubi السلطان صلاح الدين الأيوبي الكردي

Kurdische Führer Sultan Saladin Ayubi- ein Kurde, der Geschichte machte:

Zu seinem 800.Todestag

 

 
 
 

Schamil Rojava
 

Yusef, betitelt als AI -Malek AI- Nasir Ibn Nadjmodin Ayub, der unter dem Naren Saladin (abgeleitet von Salah ed Din= Wahrheit des Glaubens), besser bekannt als ,,Saladin, der Große", in die Geschichte eingegangen ist, wurde 1138 in Takrit geboren, wo er seine Kindheit verbrachte. Seine Familie aus Jem Stamm der AI'Raudi kam ursprüngich aus Defin in der Nähe der Stadt Dabil in Armenien. Saladin, der den Ruf ,Schwert des Islam"erwarb, war wahrscheinlich der größte Herrscher und die bedeutendste Führungspersönlichkeit, die Kurdistan hervorgebracht hat. Zu seinen Lebzeiten (Ausgang des 1 2.Jahrhunderts) war jedoch das nationale Bewußtsein der Kurden wenig entwikelte.

So ist der Name Saladins vor allem mit dem Islam verknüpft. Der Großvater von Saladin. Schadi lbn Ayub. der Kurde war und aus der Stadt Ayub stammte, zog Ende des 11. Jhds.n. Chr. mit seinen zwei Söhnen zunächst nach Bagdad und wanderte später nach Takrit in das Erbil Gebiet aus. Der Vater von Saladin erhielt einen Posten als Gouverneur von Takrit. Zur selben Zeit kam es zur Aufteilung des Seldschukenreiches. Die lokalen Macht-haber wurden unabhängig. Einer dieser neuen MachthaberwarderGründer der Atabegen Dynastie, Emmadodin-Zangi. Herrscher in Mossul/Kurdistan.

Nach dem Tod von Emmadodin Zangi im Jahr 1146 n. Chr. blieben der Vater von Saladin im Dienst des Sohnes und Nachfolgers von Emmadodin, Nureddin Atabeg. Dieser plante. das Reich seines Vaters zu vergrößern. Die zwei Brüder unterstützten ihn dabei. Nureddin Atabeg und sein Nachfolger führten mit der Eroberung von Damaskus unel anderen Gebieten und Städten ihren Kampf unterdem Namen ,,Djihao' (Heiliger Krieg) weiter.

Mit sechzehn Jahren begleitete Saladin seinen Vater nach Damaskus an oen Hof des syrischen Herrscher Nurdin. Als sein Onkel Schirkuh mit der Führung eines Expeditionskorps beauf-tragt wurde. rirt Saladin neben ihm an der Spitze von gut 8000 Kriegern gen Süden. Ihre Aufgabe war es, das frucht-bare Niltal vor einer Eroberung durch die Kreuzritter zu bewahren, die im Jahr 1099, vier Jahre nach Beginn des ersten Kreuzzugs, Jerusalem erobert hatten und weitere Expansionsziele hegten.

Die Mission des Schirkuh, nämlich, sich mit seiner Person in den Vordergrund zu stellen, war für Sultan Saladin Ayubi brisant, weil in Ägypten, wo zu dieser Zeit die Fatimiden  die ihren Ursprung auf Fatima, der Tochter Mohammeds. zurückführen  an der Macht waren und ein schwacher Kalif und der intrigante Wesir Schawar eine undurchsichtige Politik betrieben. Unter der Führung Schirkuhs zog sein siegreiches Heer in Kairo ein. Dem um die eigene Macht besorgten ägyptischen Wesir mißfiel jedoch die Volkstümlichkeit und Popularität der Syrer. Als bei einem Gastmahl Schirkuh und seine höheren Offiziere unter verdächtigen Umständen starben, nahm Saladin mit einigen Mamelucken seiner Leibgarde den Wesir fest.der schließlich hingerichtet wurde. Schirkuh wurde Schawars Nachfolger; er starb jedoch bereits zwei Monate später. Als Kalif EI-Adid daraufhin Saladin zum Wesir ernannte, war dessen Chance gekommen.

Sultan Saladin war Mitte 30. Als kurdischer Reiter wußte ergut mit der Lanze und dem Schwert umzugehen. Er sei gütig und gerecht. aber auch kühn und entschlossen, hieß es von dem jungen Wesir. Die Korruption in der ägyptischen Ver-waltung und die Intrigenwirtschaft am dortigen Hof wurden auf Betreiben Saladins hin beendet, worauf jedoch ein blutiger Aufstand folgte. Eine aufgewiegelte Menge, die von dem einflußreichen Eunuchen EI-Mutanem al-Khilafa, unterstützt von der Leibgarde des Kalifen, angeführt wurde, versuchte, Saladins Palast zu stürmen. Saladin konnte sie aber mit seinen syrischen Truppen erfolgreich zurückschlagen. Der zwei Tage und Nächte dauernde Straßenkampf führte zu einem Ende der mächtigen Eunuchenbürokratie, einer Säuberung des Verwaltungsapparates und Saladins uneingeschränkter Herrschaft in Ägypten.

Für den Islam kennzeichnete der Machtantritt Saladins eine glanzvolle Epoche, für den Kreuzfahrerstaat in Jerusalem bedeutete er jedoch ein Zeitalter des Niedergangs.
Am 15. Mai 1174 starb Sultan Nured-Din und hinterließ seinen elfjährigen Sohn als Erben. Wie oft in solchen Situationen.drohten Machtkämpfeaus-zubrechen und das Land in ein Chaos zu stürzen. Zu diesem Zeitpunkt trafen syrische Boten in Kairo ein und baten Saladin um Rat und Hilfe. Für Saladin war dies ein Wink des Schicksals.

Mit 18.000 kurdischen Reitern brach er nach Damaskus, der Stadt seiner Jugend, auf. In langanhaltenden Kämpfen gelang es ihm. widerspenstige syrische Emire und Städte, die den kurdischen Usurpator nicht anerkennen wollen, zu unterwerfen. Seinem Bruder Turan Schah vertraute Saladin die Verwaltung Syriens an und kehrte sodann nach Kairo zurück. Dort, unbeschädigt durch die Machtkämpfe um die Nachfolge des Sultans, leitete er einige erfolgreiche militärische und administrative Reformen ein. Im religiösen Bereich wandte er sich gegen die, wie er meinte, Häresie der Schiiten. die bei den Fatimiden um sich gegriffen hatte. Diese Haltung brachte ihm viel Lob ein und die Anerkennung als Sultan von Ägypten durch den Kalifen von Bagdad. Damit war Saladin auf dem Höhepunkt seiner Macht. Nun als Herrscher Ägyptens, Syriens und des Jemens konnte er die Eroberung des Königreichs Jerusalem wagen.

Im November 1177 griff Saladin den Kreuzritterstaat an. In der befestigten Stadt Askalon versuchte der erst sechzehn Jahre alte, leprakranke König Balduin IV. mit 500 Rittern den muslimischen Vormarsch aufzuhalten. Saladin unterschätzte die kleine Besatzung Askalons. Als er seine Truppen ausschwärmen, die umliegenden Dörfer besetzen und Städte belagern ließ, beschloß Balduin IV. in seiner aus-sichtslosen Situation, einen Ausfall zu wagen und einen Überraschungsan-griff zu beginnen. Diese Strategie zeigte Erfolg. Saladins Truppen mußten ein militärisches Desaster erleben. Mit nicht einmal hundert Überlebenden konnte Saladin schließlich entkommen. Völlig erschöpft kamen am 8. Dezember 1177 die Flüchtlinge in Kairo an - gerade noch rechtzeitig, um zu verhindern, daß die Anhänger der Fatimiden, die Saladin für tot hielten, sein Erbe aufteilten.

Nachdem der als ,,christlicher Haudegen" bekannte Rainald von Chatillon trotz eines vereinbarten Waffenstillstandes zwischen Saladin und dem König von Jerusalem eine große Karawane überfallen und die Rückgabe der Gefangenen hochmütig zurückgewiesen hatte, war ein Krieg nicht mehr zu vermeiden. Im Frühjahr 1187 sammelte Saladin im Hauran, einer seiner südlichen syrischen Provinzen, ein mächtiges Heer von fast 18.000 Mann. Dieses bezog sein Lager im Gebiet von Suffarija, nördlich von Nazareth. Am 1 Juli 1187 überschritt Saladin den Jordan. Derweil litten die Christen bereits an Wassermangel. Am 4. Juli fand eine lange und harte Schlacht zwischen König Guido von Jerusalem und den Truppen Saladins statt. Nach fast sechsstündiger Dauer war der Kampf zugun-sten der Muslime entschieden, Saladins Triumph war vollständig. Doch anders als erwartet, ließ Saladin die Bewohner der eroberten Städte zumeist frei abziehen oder sich gegen Lösegeld freikaufen.

Zweieinhalb Monate nach der Schlacht von Hattin erschien Saladins Heer vor Jerusalem, das voller Flüchtlinge war. Ein erster Angriff auf das Damaskustor wurde blutig zurückgeschlagen. Als Saladin daraufhin für den Fall einer Erstürmung der Stadt den Einwohnern das gleiche Schicksal androhte, das seinerzeit die ersten Kreuzfahrer den muslimischen Bewohnern angetan hatten, lenkte der christliche Befehlshaber der Stadt, Balian von Ibelin, ein. Es kam zu einer Kapitulationsvereinbarung, die allen Christen den Abzug gegen ein geringes Lösegeld gewährte. Am 2. Oktober 1187 zog Saladin kampflos in Jerusalem ein, während ein langer Zug der Besiegten die Stadt verließ, einschließlich des Patriarchen von Jerusalem mit dem gesamten Kirchenschatz.

Die Niederlage der Christen von Hattin und der Fall Jerusalems. der zu Recht als Anfang vom Ende der abendländi-schen Intervention im Orient betrachtet wurde, alarmierten die Christenheit und waren Anlaß für den dritten Kreuzzug. Nachdem es den päpstlichen Legaten gelungen war, die Könige von Frank-reich und England zu versöhnen, stand einem gemeinsamen Feldzug gegen Saladin nichts mehr im Wege. Auch der schon greise deutsche Kaiser Friedrich 1. Barbarossa erklärte sich zusammen Saladins Mauseleum in Damaskus mit seinem Sohn, Herzog Friedrich von Schwaben, zur Teilnahme an diesem Kreuzzug bereit. Doch sollte Barbarossa sterben, ohne das ,,Heilige Land" gesehen zu haben. Saladin, mittels Kundschafterüberdie-se Kreuzzugsvorbereitungen informiert, beobachtete diese Pläne mit Argwohn, hatte er es doch diesmal nicht nur mit dem machtlosen König von Jerusalem zu tun.

Doch geschah am 10. Juni 1190 das Unerwartete zur rechten Zeit für Saladin: Kaiser Barbarossa ertrank im Fluß Saleph, dem heutigen Göksun. Das deutsche Kreuzzugsheer löste sich daraufhin auf. Die meisten Teilnehmer kehrten nach Deutschland zurück. Nur wenige zogen unter Führung Friedrichs von Schwaben weiter nach Palästina. Doch der Kampf ging weiter: Auf Sizilien zogen König Philipp II. von Frankreich und der englische König Richard Löwenherz schon ihre Kreuzzugsheere zusammen. Unterdessen hatte König Guido von Jerusalem, der sich durch Lösegeld hatte freikaufen können, eine, wenn auch wenig erfolgreiche. Gegenoffensive versucht. nämlich die Belagerung der 5 Eefestung Akkon. Als Ostern 1191 die französische Flotte mit schwerem Belagerungsgerät vor Akkon erschien, traf sie auf ein von Saladins Truppen bereits eingeschlossenes Belagerungsheer. Erst nach Ankunft von Richards Löwenherz verbesserten wieder die Belagerer ihre Position. Saladin hatte jedoch ebenfalls Nachschub erhalten  aus Ägypten, Mesopotamien und sogar aus Marokko und Spanien. Dank seines gut funktionierenden Geheimdienstes war er zudem überZwistigkeitenderKönige Philipp II. und Richard gut unterrichtet.

Schließlich gelang es ihm, gewaltsam den BeIagerungsring zu durchbrechen und Akkon von den Belagerern zu befreien. Schließlich mußte die belagerte Stadt dann doch kapitulieren. Die Einnahme Akkons war der letzte große Sieg der Franken. Richard Löwenherz ließ dreitausend muslimische Bürger Akkons umbringen. Aber auf beiden Seiten waren viele Tausende gefallen, was den Gegnern einen schweren Schlag versetzt hatte. Mehrere Versuche des englischen Königs, Jerusalem anzu-greifen, scheiterten bereits im Ansatz.

Deshalb bot Richard 1. Saladin einen Waffenstillstand an, auf den dieser angesichts seiner ebenfalls kriegsmüden Emire bereitwillig einging. Am 11 September 1192 wurde ein dreijähriger Waffenstillstand unterzeichnet. Dieser sah für den Kreuzfahrerstaat den Küstenstreifen zwischen Jaffa und Thyrus vorundgarantierte allen Christen freien Zutritt zu den heiligen Stätten. Vier Wochen späterwar der oritte Kreuzzug zu Ende, und geschlagen verließ Richard 1. das Land.
Am 4.März 1193, ein halbes Jahr nach Unterzeichnung desWaffenstillstandsabkommens, starb Saladin in Damaskus.

Saladin war ein tapferer Kämpfer, ein nervorragender Stratege seiner Zeit und eine disziplinierte, höfliche Person. Er war sehr stolz auf seine ayubidische und kurdische Abstammung, hat aber im Schatten seiner Machtposition und seines Ruhmes in der islamischen Welt seine kurdische Sprache und Kultur vernachlässigt. So hat er auch das kurdische Volk nicht in irgendeiner Weise besser behandelt als die anderen Völker seines Reiches.

Nach dem Tod von Sultan Saladin im Jahre 1193 wurde die Ayubiden-Dynastie unter seinen Erben aufgeteilt und hierdurch geschwächt. Sein Reich zerbrach in den Nachfolgekämpfen zwischen seinen Söhnen und seinem Bruder EI Adil. Seine Erben herrschten bis 1250 n. Chr. im Reich ihres Vaters. Innerhalb dieser ca. 50 Jahre (1195 1244) wurden nocn drei Kreuzzüge geführt, wobei kurz nach dem 6. Kreuzzug (1228/29 n. Chr.) die neu an die Machtgekommenen osmanischenTürken (1244 n. Chr.) Jerusalem eroberten.

Kurdistan heute Nr. 6,  Juli/August 1993 

 
الملك الناصر صلاح الدين الأيوبي


الصورة نقلا عن كتاب عشائر الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد الكريم كردي



الناصر صلاح الدين الأيوبي قائد كوردي مسلم ومؤسس الدولة الأيوبية،  إلى عشيرة بني ايوب من قبيلة الروادية الهذيانية السامية الكردية المستعربة ويعدون بجذورهم إلى مقاطعة منبج الحلبية السورية وكان سلطان المنطقة الشمالية في الرافدين مسعود بن ملكشاه قدعين شادي ابن مروان حاكماً على مقاطعة الكرج الازربيجانية سنة 1118 وبعد وفاته عين ابنة نجم الدين حاكماً على مدينة تكريت وأعمالها سنة 1124 ولكن الخلاف الذي وقع بين الرجولاين بسبب وقوف الأخير مع حاكم حلب عماد الدين الزنكي السلجوقي كان سبباً كافياً لترك الأسرى تكريت وتوجهها إلى دمشق وفي تلك الليلة ولد والسلطان صلاح الدين سنة 1137م وبعد توسيع حكم الزنكي في الشام عين نجم الدين ابن أيوب حاكماُ على مدينة بعلبك وهناك ترعرع صلاح الدين حتى بلغ العاشرة من عمرة ثم انتقل مع اسرتة إلى دمشق حيث تولى والدة قيادة جيش الدولة النورية الزنكية السلجوقية وبعد أن نشأ صلا ح الدين في دمشق أصبح قائداً أساسياً في صفوف جيش الملك العادل نور الدين زنكي وبعد رحيله أنشأ الدولة الأيوبية على أنقاض الدولة النورية الزنكية واستطاع أن يحول مصر الفاطمية الشيعية إلى سلطنة أيوبية سنية شملت في حدودها الواسعة بلاد الشام وشمال افريقيا وبلاد النيل وبلاد الحجاز واليمن وصولا إلى شرق آسيا الأوسط وحرر تلك البلاد والقدس من أيدي الغزاة الصليبيين سنة 583هجري ومن أشهر انتصاراته الفاصلة في تلك الحروب معركة حطين التي وقعت غرب بحيرة طبرية الشامية وقد لخصت نتائجها بهذه الكلمات – لو جمعت الأسرى لحسبت أن ليس هناك قتلى ولو جمعت القتلى لحسبت أن ليس هناك أسرى لكثرة ما يجمع من الجانبين ( القوات الصليبية )هذا وتوفي السلطان صلاح الدين في دمشق سنة 1193م وخزنته خاوية بعد أن أنفق أمواله في سبيل الجهاد



الصراع بالفعل تاريخي منذ أكثر من ألف عام فشيخ المجاهدين الشهيد القائد يوسف بك العظمة الأيوبي هو حفيد المجاهد المناضل السلطان صلاح الدين الأيوبي محرر بيت المقدس من سلالة ابنة المجاهد الوليد أبن يوسف أبو الفتح مسعود نجم الدين المولود بدمشق سنة 1175م والجنرال غورو الفرنسي وضابط الأسستخبارات البريطاني لورنس والجنرال اللمبي جميعهم من أحفاد الأوروبيين الغربيين الصليبيين الذين رافقوا القائد البريطاني ريتشارد قلب الأسد إلى الشرق آنذاك وهكذا أعاد التاريخ نفسه في الصراع القائم منذ أكثر من إلف عام







السلطان صلاح الدين الأيوبي

الصورة نقلا عن كتاب أعلام الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد الكريم كريدية





كتب محمد الجارودي في كتابه حقائق العهد العثماني حتى ص 405

الصورة نقلا عن كتاب أعلام الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد الكريم كريدية





لو راقبنا وضع مدينة القدس إبان حكم دولة الخلافة الإسلامية العثمانية لوجدنا أن نسبة اليهود القاطنة هناك صفراً في المائة في حين أن السلطان المجاهد عبد الحميد الثاني كا قد اصدر قراراً منع من خلاله اليهود من المكوث في المدينة المقدسة بعد صلاة المغرب وقد رفض السلطان المذكور عرض ملك اليهود الدكتور النمساوي هرتزل الذي أغراه بالمال لإنقاذ الدولة العثمانية من الإنهيار والإفلاس المؤكد إذقال إنصحوا الدكتور هرتزل بألا يتخذ خطوات جديدة في هذا الموضوع إني لا أستطيع أن أتخلى عن شبر واحد من الأرض فهي ليست ملك يميني بل ملك شعبي لقد ناضل شعبي في سبيل هذه الأرض ورواها بدمه فليحتفظ اليهود بملايينهم إذا مزقت أمبراطوريتي فلعلهم يستطيعون آنذاك أن يأخذوا فلسطين بلاثمن ولكن يجب أن يبدوأ ذلك التمزيق في جثتنا اولاً فإني لا أستطيع الموافقة على تشريح اجسادنا ونحن على قيد الحياة . أما القائد الفرنسي صاحب الحملة الصليبية الثامنة على المنطقة نابليون بونابرت فقد دعى يهود العالم سنة 1800م في بيانه الرسمي الشهير أن يهرعوا تحت رايته لدخول أورشليم وإعادة بناء الهيكل كذلك فعل الجنرال الفرنسي السفاح غورو عندما دخل دمشق إثر معركة ميسلون الغير متكافئة في العدة والعدد واستشهد القائد المجاهد يوسف العظمة وجيشه المغوار فقد توجه غورو مباشرة إلى ضريح القائد المجاهد الناصر صلاح الدين الأيوبي ووضع حذاءه العسكري على ضريح القائد الإسلامي قائلاً هاقد عدنا ياصلاح الدين والآن انتهت الحروب الصليبية بهزيمة أحفادك في ساحة ميسلون كذلك فعل الجنرال اللمبي قبل مغادرته الشرق عندما دخل مدينة القدس مع بعض العملاء الأعراب أمثال أمير قبلية عنزة النجدية نوري الشعلان وأمير قبيلة الفدعان النجدية أبن مهيد وأمير قبيلة الحويطات عودة أبو تاية وأمير قبيلة أبي صخر مثقال الفايز وأمير قبيلة الحسن ممدوح الحسن حيث نوجه بنظره إلى دمشق قائلاً لقد عدنا منتصرين يا صلاح الدين في القدس ودمشق وحطين ولن تكون الأراضي المقدسة حكراً على المسلمين ويجب أن تقام مملكة أورشليم في الشرق الكبير من هنا نرى أن المعركة مع الصليبيين قائمة منذ ألف وأربعمائة عام يجب أن نعلم شهداء 6/أيار ماكانوا إلا عملاء لفرنسا وبريطانيا وكل ما فعلوه هو تبديل الاستعمار الاتحاد الماسوني التركي بمثيله الفرنسي البريطاني ويجب أن تحول ساحة الشهداء شهداء الوطن جميعاً ولكل من ضحى من أجل لبنان الواحد الحر المستقل .





بطل معركة حطين السلطان صلاح الدين الأيوبي



قبر السلطان صلاح الدين الأيوبي

الصورة نقلا عن كتاب أعلام الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد الكريم كريدية





الشهيد يوسف العظمة

الصورة نقلا عن كتاب أعلام الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد الكريم كريدية



بعد معركة ميسلون المجيدة توجه السفاح غورو إلى ضريح القائد المجاهد السلطان صلاح الدين ووضع حذاءه العسكري على ضريح القائد الإسلامي قائلا ها قد عدنا يا صلاح الدين وفي نفس الوقت كان الجنرال البريطاني اللمبي قد احتل مدينة القدس بمساعدة بعض العملاء من الأعراب مثل عودة أبوتاية ونوري اشعلان ومثقال الفائز مقحم أبن مهيد وغيرهم وتوجه بنظره إلى دمشق قائلا لقد انتصرنا يا صلاح الدين في القدس ودمشق وحطين







الأمير فخر الدين المعني الثاني الأيوبي من سلالة السلطان صلاح الدين الأيوبي





هو الأمير فخر الدين ابن قرقماز" زوجته الأميرة نسب التنوخي" بن فخر الدين بن عثمان بن ملهم بن أحمد بن عثمان " زوجته خاتم ابنت أبي بكر الشهابي " ابن سعد الدين ابن محمد ابن بشير بن علي " زوجته عليا ابنت عامر الشهابي " ابن عبدالله ابن سيف الدين ابن يوسف الأول" زوجته سعده بنت منقذ الشهابي" أبن يونس ابن معز ابن المظفر الأول أبن المظفر الأول عمر تقي الدين أبن نور الدين أبن شمس الدولة فخر الدين الأساسي أبن نور الدين شاه الأول أبن نجم الدين أسد الجبل " شيركوه" ابن شادي أبن مروان الأيوبي سلطان الأيوبيين الهزانية ، وقد أستولي على حصن بيروت سنة 1598م، وضمه لسلطنته وكان أول أعماله هو توسيع حجم باطن الحصن القديم ، ولم شمل المساكن القريبة منه إليه وبناء الأبراج الحربية حول ثغور المدينة المستحدثة آنذاك ، كما عمل على تحسين سهول أراضيها الخصبة وأدخل العمارة الأوربية الجديدة على ابنيتها . كما طور خدماتها العامة ثم جعلها عاصمة لمملكته الشاسعة .

من هنا نرى أهمية عهد الأمير فخر الدين المعني الأيوبي بالنسبة لبيروت وأهلها وقد اجمع المؤرخون أن الأمير المذكور هو مؤسس بيروت الحديثة ومكتشف أهمية موقعها الجغرافي بعد أن كانت مجرد حصن منيع تابع لولايات القدي ثم طرابلس وبعد إعدام الأمير فخر الدين في الأستانة سنة 1635 أهتم العثمانيون ببيروت وانشئوا مينائها الكبير وجعلوها"درة آل عثمان " بالشرق ، وأصبحت من اهم مدن الساحل الشامي من الناحية الأقتصادية والسياسية والعسكرية .

أستطاعت عشيرة الكريدية أن تخرج آل عساف التركمانيون من وسط بيروت إلى الجبال المحاذبة كما نجحت عشيرة العيتاني في استبعاد أسرة آل التلحوق إلى مرتفعات الشويفات .





القوات الصليبية خلال احتلالها لمدينة القدس





طلائع الحملة الصليبية الأولى الى الشرق

الصورة نقلا عن كتاب أديان الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد الكريم كريدية





ملك القدس بدوان

الصورة نقلا عن كتاب عشائر الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد الكريم كريدية





معركة حطين حيث أنتصر صلاح الدين

الصورة نقلا عن كتاب أديان الشرق للباحث البيروتي إبراهيم عبد الكريم كريدية

باريس تستضيف معرضا عن صلاح الدين الأيوبي








يقيم معهد العالم العربي بباريس غدا معرضا لفنون الأيوبيين، يرصد الحياة في بلاط القائد العربي صلاح الدين.

ويستعرض المراحل التاريخية والتطورات السياسية وصور الحياة الاجتماعية في الفترة الأيوبية التي انتهت بانتزاع المماليك للسلطة.

كما يعرض المعهد 250 قطعة من الحجر والخشب والسيراميك والزجاج والقماش والمخطوطات تعود إلى مجموعات مصرية وسورية خاصة وأخرى أميركية وأوروبية. وسيستمر المعرض حتى 10 مارس/ آذار 2002.

ويركز المعرض على حياة المحارب الفذ ورجل العلم والشاعر السلطان صلاح الدين الأيوبي (1138-1193), حيث إن اسم صلاح الدين يعتبر من أبرز الأسماء الشرقية التي حفرت في ذاكرة الغرب, ولأن الفكرة القائمة عنه في الغرب ظلت أقرب إلى الأسطورة منها إلى التاريخ.

وتشهد المجموعات التي يقدمها المعرض عبر أقسامه على التقنيات الفائقة التي خبرتها المدن الكبيرة التابعة للسلطة الأيوبية ومدى تقدم المدن في الصناعات اليدوية وصناعات السيراميك والنحاسيات والزجاج الملون والأواني المذهبة والأسلحة المرصعة.

ويقدم المعرض في أول أقسامه فن الحياة في قصر السلطان الأيوبي, بدءا من عناصر الديكور ومرورا بالمقتنيات الفاخرة والأدوات ذات الاستخدام اليومي مثل الأواني والمعادن المذهبة أو المرصعة.

ويرافق المعرض منشور ضخم صادر عن معهد العالم العربي بمشاركة دار (غاليمار) ويتضمن 300 صورة ملونة ونصوصا وضعها كتاب عرب وفرنسيون وإنجليز، وهي عبارة عن خلاصة مبسطة توفر معارف راهنة عن تاريخ الحضارة العربية في زمن الأيوبيين. ويبرز المعرض كذلك جوانب الحياة الدينية والعلاقات مع الطوائف المسيحية في الشرق والغرب، ففي القدس حمى صلاح الدين أهل المدينة من القتل وفرض عليهم دفع ضريبة له.

وإضافة الى المنشور سيصدر كتاب "صلاح الدين السلطان الفارس" عن داري غاليمار ولاديكوفيرت بالمشاركة مع المعهد العربي، وستخصص مجلة (قنطرة) الصادرة عن المعهد ملف عددها الـ41 لصلاح الدين الأيوبي. ويعتبر صلاح الدين شخصية ملحمية هزمت الصليبيين في معركة حطين وفتحت القدس بعد أن وضعت نهاية لحكم الفاطميين في مصر، وهو أيضا مؤسس سلالة الأيوبيين (1171-1250)، ومع أن هذه السلالة دامت فترة قصيرة فقد تركت بصماتها على ملامح الحضارة العربية في تلك الفترة.

فقد بنى صلاح الدين القائد الكردي المولود في مدينة تكريت بالعراق حكمه إثر سقوط الدولة العباسية, بعد أن أصبح الخليفة في بغداد مجرد اسم. وبعد أن كان الموحدون يحكمون المغرب, وعندما دخلت الأندلس مرحلة الانحطاط. وفي عهده عرفت القاهرة ودمشق وحلب نهضة كبيرة وتسابقت بلاطاتها في اجتذاب الشعراء والفقهاء والفلاسفة والعلماء، وقد حمل الإيطاليون في كل من القاهرة وسوريا تلك المصنوعات الفاخرة إلى أوروبا وأسهموا نوعا ما في إنشاء مراكز صناعات محلية لها.

وامتازت فترة صلاح الدين والأيوبيين بهندسة معمارية عسكرية، وازدهرت خلالها هندسة المدن بالترافق مع ازدهار العلوم والصناعات والفنون. وكان العرب يعيشون حياة رفاهية أكثر تطورا وحضارة من حياة الغرب القاسية في تلك الفترة. وبنى الأيوبيون عددا كبيرا من المساجد والمدارس القرآنية وخلفوا العديد من المخطوطات التي يقدم المعرض بعضها كما يقدم ما جادت به المدينة في تلك الفترة من إشعاع تجاري وثقافي.




الاسرالبيروتية ذات الجذور الايوبية كما صنفها الباحث

البيروتي محمد شبارو

وارفلي ، الأبيض ، ادلبى، ابرى ، أبو الخدود، الاحدب ، ارضوملي، الاسير، اياس، بندقجي ، بركات، بوجي ، بغدادي، بولاد ، بيرقدار، بلعة ، بليق ، بهلوان ، بـواب ، بواري ، بعلبكي ، بكداش ، البقسماطى ، البابا ، الباشى ، بحصلى ، بدران ، برغوث، بعاصيرى ، بعدرانى ، بدارو ، براج ، برجاوى ، تنير ، ترزى ، جنحو ، جندلى ، جنون ، جوجو ، الجسر ، جمال ، حجال الدين ، الجمل ، جدايل ، جزماتى، الجاك ، جبوري ، جنبلاط ، جارودي ، حنتس ، الحجار ، الحوت ، حتاحت ، حوا ، حريري ، حاراتى ، الحسامى ، حباس ، حنو ، حوري ، حواصلى ، حلبي ، حسامي ، حشاش ، حطب ، حكيم ، حمامي ، حموية ، حموي ، خاطر ، خرسا ، خردجى ،خرما ، خضر ، خطاب ، خلوصى ، خليفة ، خياط ، خيمة ، خيوي، ددا ، دارغوث ، دفتردار ، دهان ، داعوق ، دامر ، دبييو ، دراج ، درويش، دريان ، دعبول ، دعدع ، الدنا ، دبس ، دروبي ، دقر ، دوغان ، دقاق ، دسوم ، دمشقية ، دندن ، دومان ، الديك ، الراعي ، رباط ، رهاوي ، رحله ، رخا ، رواس ، زنتوت ، زند الحديد ، زريق ، سراج ، سليت ، سمايقة ، سمان ، سمنة ، سقال ، سكر ، سلطان ، سلطاني ، سباعي ، سبليني، سبيعي ، سجعان ، سحتوت ، سمراني، سخا ، سربية ، سردوك ، شيخة ، شلبي ، شهاب ، شهاب الدين ، شباور ، شرمند، شبقلو ، شانيلا ، شانوحة ، شبلاق ، شلاح ، شميطلى ، شومان ، الشيخ ، شامي ، الشعار ، شدياق ، شعيب ، شماعة ، شقير ، صبان، صفصوف ، الصفدي ، صيداني ، صيداوي ، صلاح الدين، الصلح ،الصمدي ، صلوحي، صباغ ، طبال ، طبش ، طويل ، طرابلسي ، طرقجي ، طقوش ، ظاظا ، عليوان ، علم الدين، علايلي ، عماش ، العود ، عويني ، عباد ، عبدو ، عسة ، عسلي ، عضاضة ، عطشان ، عفرة ، عقاد ، عكام ، عكوم ، عجم ، عجوري ،عدو ، عرداتي، عزقير ، عبد العال ، عيدو ، العازف ،



عالم ، عانوتي ، عرقجي ، غندور ، غلاييني، غصاب، غضبان ، غناجة ، غنوم ، غواوي ، غزيزي ،غول ، فاخوري ، الفار ، فخرو، فانوس ، الفتي ، فتحة ، فتوح ، فداوي ، فرا ، فرشوخ ، فروخ ، فستق ، قطب ، قصقص ، قرنقل ، قزاز ، قسطا ، قصاب ، قصاص ، قصلبي ، قماطي ، قمورية ، قواص ، قدورة ، قرالي ، قاطرجي ، قدسي ، قدورة ، قاطرجي ، قراقيرة، قاري ،قرة ، قرق ، قلاوز ، قلعجي ، قرقدان ، قاسم ، قمبريس ، قرانوح ، قباني ، قميز، كردلي ، كردي ، كنفاني ، كساب ، كنيعو ، كوا ، كوسا ، كوش ، كوكشي ، كيلاني ، كيالي ، كيلي ، كستي ، كلش ، كعكاتي، كعكي ، كنجو ، كبي ، كرزي ، كركبي ، كريدية ، كريدلي ، كريدي ، كريمة ، الهيطة ، لاذقاني ، الذقي ، لاظا ، لاوند ، لبابيدي، مزبودي ، محيو ، محو ، مكاري ، مكتف ، مبشر ، مبيض، موصلي ، ميقاتي ، مكحول ، محب ، محتسب ، محمصاني، مخللاتي ، مخيمشي ، مدقة ، مدني ، مرهون ، المدرور ، ملص ، مارديني ، مكحل ، مكداشي ، معراوي،مرتشي، مرياتي ، حرزان، مكنية ، مكوك ، مكحول ، ملا ، مطر ، مطرجي، معاذ ، معبي ، مرعب ، مشاقة ، مشنوق ، مرعشلي ، مرقبي ، مبسوط ، مسالخي ، مملوك ، المؤذن ، مرهون ، مرهوم ، مومنة ، مياس ، محجوب ، نجا ، نحيلي ، نحلة ، نعمان ، نسيواتي، نويلاتي ، نصولي ، نعوس ، نحلاوي ، نصوح ، نطفجي ، نعوس ، نعماني ، النويري ، ناعورة ، نارين ، ناذك ، ناصر ، الناطور ، نقوش ، هابط ، هاونجي ، هدهد ، هرت، هشي ، هنداوي ، هويلو ، ورع ،وتوات، ياسين ، يافي ، يارد ، يازجي ، يعيش ، اليافوي



ويقول موريس ابو ماضي في كتابة صراع الايوبيين في الشرق ص . 58 اما في لبنان فكان الصراع علي اشدة للسيطرة علية بين الايوبيين ففي شمال البلاد برزت كتلة عسكرية كبري بقيادة يوسف باشا سيفا الايوبي تساندة عشائر الايويين امثال المرعبي و العلي والاسعد ورعد وشعب ومرعي وشدياق ومصلي وبربر ونجا والايوبي والافيوني ومرعشلي والمقدم وغيرهم



اما في جبل لبنان فكانت الزعامة بقيادة الامير فخر الدين المعني الثاني الايوبي الذي شكل جيشا قويا يساندة عشائر الايوبيين امثال ال جنبلاط وال تنوخي و معلوف والتلحوق وكيوان وعلم الدين وابن اللمع و يونس وشهاب وحبيش وحمادة والحلبي والعكس وشرف الدين واليازجي وقباني وكريدي وابو حاطوم وابو شقرة وغيرهم



\امافي وادي البقاع فكانت الزعامة بقيادة احمد باش قزعون تساندة العشائر الايوبية امثال البعلبكي وشومان وميس وعرجي ومسلماني وابن الحريري وسكرية والجمال وقدورة وفرج وايوب وحيمور والصلح وكنعان والخطيب وغيرهم

 

 

 

 

 

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